Ach, warum sagt dies keiner bei uns ?
Da wären einige Beamten zwar Ihren Job los, aber vieles würde schneller gehen. Der Reiz sich mal wieder fortzubilden bevor man den Job verliert erhöht dann vielleicht auch mal den Arbeitswillen ...
„Wenn ein Staatsbeamter weder mit dem Computer umgehen kann noch etwas mit dem Internet anfangen kann, ist er berufsunfähig und muss entlassen werden“, sagte Medwedew (46) am Mittwoch bei einem Treffen mit Internetnutzern.
Dazu gehört auch die Identität in der Umwelt des Internets.
Warum aber finden nun alle großen Netzwerke es toll Identitäten zu verbieten ? Somit behindern Sie einen Entwicklungsschritt und beeinflussen somit den Menschen mehr als man denkt.
Auf dem Web 2.0 Summit hat es doch einer der "großen" kapiert und spricht genau über dieses Problem und warum es so wichtig ist.
Chris Poole, founder of about.me and Canvas, describes the expression of the self through social networking. The ideal of individuality is fading with the globalization of social expression.
Wie eine aktuelle Umfrage des ITK-Branchenverbands BITKOM unter 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen verdeutlicht, informiert sich rund die Hälfte im Internet über potenzielle Bewerber. Obwohl dies eigentlich kein Novum mehr ist, begehen viele Bewerber nach wie vor digitale Fehltritte.
Auch eine Bitte an die Eltern. Sensibilisiert eure Kinder in diesem Fall. Es wäre zu schade, dass die Bewerbung wegen so etwas abgelehnt wird...
Es kann nicht sein, dass die die eh kaum Geld haben und in manchen Fällen sogar weniger verdienen als die Griechen, denen auch noch Geld geben müssen.
Als EU und da sollten alle Länder mit machen. Aber es sollten nicht die belastet werden die eh nichts haben. Man sollte von den Reichen nehmen und nicht von den Armen.
Im Internet ist ein Dokument aufgetaucht, das möglicherweise pikante Pläne des US-Heimsatzschutzministeriums enthüllt. Dem Papier zufolge arbeitet die Behörde an einer Software, die Straftäter ausfindig machen soll, bevor sie überhaupt straffällig werden.
In der Nacht zum Montag hatte eine Trägerrakete vom Typ Sojus hat den 24. Glonass-Satelliten sicher auf die Umlaufbahn gebracht. Gerade dieser Satellit hatte dem russischen Navigationssystem gefehlt, um weltweit einen lückenlosen Empfang zu sichern und dem US-amerikanischen GPS Konkurrenz zu machen.
Die Testpersonen sahen sich neue Filme an, die sich von dem Material des ersten Durchlaufs komplett unterschieden. Allein auf Basis der Daten zur Gehirnaktivität rekonstruierte das Programm die gesehenen Filmszenen. Es griff dazu auf einen Pool aus 18 Millionen Sekunden willkürlich ausgewähltem YouTube-Material zurück und suchte nach Filmszenen, die den zuvor gelernten Hirnaktivitätsmustern am ehesten entsprachen.(...)
Sprich, die können nicht das "echte" Bild auslesen aber die haben die Möglichkeit es mit den vorhandenen Daten zu vergleichen. Und diese sind ja zu genüge vorhanden...
Werden Computer eines Tages in der Lage sein, dem Gehirn auch die Bilder aus Erinnerungen und Träumen zu entreißen? "Ich glaube, dass das möglich sein wird", sagte Gallant SPIEGEL ONLINE. "Das ist nur eine Frage der Zeit."
Im Grunde ist es ja nichts schlimmes Parties zu feiern und mal sich ausser der Reihe zu benehmen. Es ist auch egal, dass da Leute dabei sind. Diese sehen das und ist gut ist. Es war die Party.
Da aber nun jeder meint, seine Party-Bilder und Ausuferungen im Netz für alle Sichtbar abzulegen spielt mit seiner Zukunft.
Laut einer Makam-Umfrage unter 500 Personalchefs und Geschäftsführern hat immerhin jedes zehnte Unternehmen schon einmal einen Bewerber aufgrund der Ergebnisse einer Online-Recherche nicht eingestellt.
Since it took over patrolling the streets from the police on January 28, 2011, Egypt’s military has arrested almost 12,000 civilians and brought them before military tribunals, Human Rights Watch said today. This is more than the total number of civilians who faced military trials during the 30-year rule of Hosni Mubarak and undermines Egypt’s move from dictatorship to democratic rule, Human Rights Watch said.
Das Recht auf Freiheit gibt es zwar aber es wird leider nicht immer so gehandhabt.
Nun gibt es eine weitere Stärkung in die richtige Richtung:
Die kritische Berichterstattung über Firmen im Internet wird leichter. Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden, dass Foren oder Blogs, die sich kritisch mit einem Unternehmen auseinandersetzen, den Firmennamen im so genannten Title Tag nennen dürfen.
Viele Eltern reden sich den Mund fusselig und bei den Kindern geht es in das eine Ohr rein und beim anderen wieder raus. Viele denken "es wird ja schon nichts passieren", oder denken nicht darüber nach was für Auswirkungen es haben könnte, auf Facebook seine Partybilder zu posten.
Die Folgen hat nun ein junger Mensch erfahren müssen. Jahre später. Bei Bewerbungsgesprächen; es geht um seine Zukunft.
Plötzlich wurden Nils bei Bewerbungsgesprächen seltsame Fragen gestellt - zu Juden und seinem Frauenbild. Der Deutsch-Iraner hatte auf taz.de kommentiert.
(...)
Nils Weinmeister wird er dann heißen. Für ihn ist das ein Stück Privatsphäre. "Ich bin einfach nur noch gelangweilt", sagt er müde lachend, "und freue mich, nicht gleich von jedem Aushilfspraktikanten in der Personalabteilung per Google gefunden und gestempelt zu werden".
(...)
Also überlegt euch was Ihr schreibt. Es hat folgen.