Die FAZ hat eine wunderschönen Artikel über das Internet geschrieben.
Vielen Dank.
Das Internet, wie wir es heute kennen, ist eine Maschine zur Verstärkung von Vorurteilen. Dabei wissen wir angeblich mehr als je zuvor.
Doch was wissen unsere Kinder, was unsere Eltern nicht wussten? Sie wissen ums Jetzt. Aber mit der Jetzigkeit ist es wie mit der Lichtverschmutzung in Großstädten, die es unmöglich macht, die Sterne zu sehen.
Cryptome, the secret-document-spilling site, is back online Thursday, after Microsoft withdrew a copyright complaint that shuttered the site the day before
Aber ein gutes Konzert? Man sollte das Pärchen fragen, dass sich vor Begeisterung mindestens dem Anschein nach zu einem Quickie in der Menge hinreißen lässt.
Nun haben zwei amerikanische Forscher den Effekt des hellen Anstrichs auf urbanes und globales Klima berechnet. "Unsere Studie zeigt, dass weiße Dächer, zumindest theoretisch, eine effektive Methode sind, um die Stadthitze zu mildern", sagt Keith Oleson vom National Center for Atmospheric Research. Noch stehe zwar nicht fest, ob die Idee überhaupt praktikabel sei, aber es lohne sich sicher, sie eingehender zu untersuchen.
Keine Ahnung ob man das für bare Münze nehmen soll, aber schon irgendwie komisch, dass so Länder wie Grichenland bzw. manche ararbische Länder schon lange Ihre Häuser weiß streichen.
Das kann natürlich Kulturelle Hintergründe haben, oder einfach , dass diese Farbe dort mehr vorhanden war, oder weil es einfach die Sonne besser reflektiert und somit die Wohnungen nicht so heiß macht.
Wenn das stimmt, wovon man eigentlich ausgehen kann ( dass mehr Sonnelicht reflektiert wird und somit die Gegenstände nicht so war werden ) dann haben die Griechen was vorraus. Aber mit Geld können sie troztdem nicht umgehen...
Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Ladenöffnungszeiten im liberalen Bundesland Berlin gegen den Sonntagsschutz im Grundgesetz verstößt.
werden die Ladenöffnungszeiten eingeschränkt.
Endlich mal etwas, was nicht vom Geld regiert wird.
Ich führe als Begründung nicht die krichoiche Sichtweise, sondern einfach der Grund, dass es bestimmte moralische Grenzen geben sollte. Sowie die Möglichkeit den Unterschied zwischen Arbeitswoche, also "unter der Woche" und einem Wochenende zu merken.
Wenn aber an einem Wochenende alles so ist wie unter der Woche, wie soll man denn da entspannen und abschalten können ?
Wenn alle Geschäfte so auf haben wie unter der Woche, dann verhält sich das doch wie ein ganz normaler Arbeitstag.
Wie soll man denn da noch einen Tag finden, sich mit Freunden zu treffen, wenn es nicht möglich ist einen freien Tag zu finden ?
Und vorallem, wer kauft den Sonntags ein ?
Mann geht vielleicht an einem verkaufsoffenen Sonntag durch die Stadt bummeln, aber gezielt einkaufen ?
Die Leute gehen nicht mehr Einkaufen, sie verschieben es eher, aber mehr wird es durch längere Öffnungszeiten nicht.
Wenn ich eine Information auf einem Wege nicht bekomme, dann suche ich mir doch einen anderen Weg ?
Wenn die eine Nachritenzeitung zu teuer ist, dann nehme ich die Nächste. Denn diese wird schon auch alle tageswichtigen Themen enthalten. Denn ansonsten wird sie ja nicht gekauft.
Eigentlich einleuchtend oder ?
Der Beitrag "Idiotie als Chance" geht daruf noch detailierter ein.
Ich sehe den Reizthemen “Leistungsschutzrecht für Verlage” und “bezahlte Inhalte” sehr gelassen entgegen. Es ist die freie Entscheidung der Verlage, wie sie mit den Texten, die durch sie veröffentlicht werden, umgehen. Und es ist die freie Entscheidung der durch Medienbeihilfe ins Amt gekommene Koalition zweier Klientelparteien, wie sie ihre Steigbügelhalter entlohnen.
Der Herr Obama versucht ja sich der Problematik "ich bin Ameriakener und ich trage eine Waffe" anzunehmen.
Was leider dazu führt, dass die alt eingesessenen Angst bekommen und noch mehr Waffen kaufen. Man(n) kann ja nie wissen was als nächstes kommt.
Nun hat jemand mal einen schönen vergleich erstellt, der den Amerikanern Grund genug sein sollte, das Waffengesetzt grundlegend zu verschärfen:
In Washington DC sterben mehr Leute pro 100.000 Einwohner an Schusswaffen als bei den US-Truppen im Irak
Ups.
An interesting letter in the Australian Shooter Magazine this week, which I quote: "If you consider that there has been an average of 160,000 troops in the Iraq theater of operations during the past 22 months, and a total of 2112 deaths, that gives a firearm death rate of 60 per 100,000 soldiers.
Aha....
The firearm death rate in Washington, DC is 80.6 per 100,000 for the same period. That means you are about 25 per cent more likely to be shot and killed in the US capital, which has some of the strictest gun control laws in the US , than you are in Iraq .
Also ich wollte nicht in so einem Land leben, in dem gefahr laufe erschossen zu werden, obwohl kein Krieg ist...
Conclusion: The US should pull out of Washington
Ich denke das sollte doch wirklich zu denken geben oder ?
Aber nein die Amerikaner haben andere sorgen:
Florida tut endlich mal was gegen die unorganisierte Kriminalität und erhöht die Strafe für "Rasen nicht gemäht" auf $1000 pro Tag