Tja, was soll ich sagen. Es ist nicht mein Geschmack von Musik ( wirklich nicht !!! ) aber mal sehen ob der Google Trend wie letztes Jahr wie Wahrheit sagt.
Das erfolgt ja schon. Oder wer hat sich noch nicht darüber gewundert, dass man nach einem Besuch bei Amazon plötzlich werbung auf anderen Seiten bekommt die den angeschauten Produkten ähnlich sind ?
Dass dies nun aber in einem so großen Umfang passiert ist nicht so dolle:
Sie sind bei Facebook? Dann steht in Ihrem Profil sicher auch, welche Filme, Musik und Bücher Sie bevorzugen. Gut möglich, dass auch Amazon Ihre Vorlieben genau kennt, obwohl Sie dort nie eingekauft haben: Dazu muss nur einer Ihrer Facebook-Freunde Kunde bei Amazon sein und zwei unbedachte Mausklicks gesetzt haben. Denn auf der US-Seite des Online-Kaufhauses erscheint seit einiger Zeit die Schaltfläche „Connect with Facebook“. Wer darauf klickt, öffnet sein Facebook-Konto, in dem automatisch eine App startet. Mit einem Klick darauf lädt er die Profildaten aller seiner Freunde auf die Server von Amazon.
Tja, globalität vom Feinsten.
Im Grunde ist ja jeder selber schuld, aber solche Einstellungen sollten einfach besser bekannt sein und der Benutzer sollte die Möglichkeit haben auf diese zu reagieren.
Hört auf mit dem verstecken solcher "Features" denn das verunsichert nur die User.
“Ich tu Dir weh”. In der Kategorie “Bestes Video National” gewann das unter der Regie von Jonas Åkerlund
entstandene Video den einzigen durch das Publikum zu vergebenden “Echo Award” des Abends. Vielen Dank an
unsere Fans!
Ich denke man kann es sich so vorstellen, als ob die ganze Zeit eine Person einem hinter her läuft. Egal wohin. Sogar aufs Klo oder Nachts neben dem Bett...
Unschön oder ?
Tja, so verhält sich aber das iOS auf dem iPhone und dem iPad.
Mag ja sein, dass dies für die schnellere Possitionsbestimmung genutz wird, aber so etwas brisantes und persönliches sollte doch vorher bekannt sein oder ?
Und es sollte möglich sein, so etwas auszuschalten.
Aber nein, bei Apple Produkten wird erster mal darauf geschaut wie hip es ist....
Der US-Computerkonzern Apple wirft dem koreanischen Elektronikhersteller Samsung Produktpiraterie vor und hat den Rivalen verklagt.
(...)
Pikant ist an der Geschichte, dass Samsung auch ein großer Apple-Zulieferer mit Milliarden-Verträgen ist.
Eh..., den eigenen Zulieferer verklagen ?
Ich habe keine Ahnung was Samsung liefert aber wenn die bei iPhone und Co. eine wichtige Rolle spielen, dann schießt sich Apple selber in den Fuß, oder ?
Oder die Episoden, wie er als erster Italiener die 100 Meter unter einer Minute schwimmt und 1952 und 1956 bei den Olympischen Spielen startet. Oder wie er als Mitglied der italienischen Wasserball-Nationalmannschaft nach Moskau reist und dabei den Glauben an den Kommunismus verliert.
Wem sagt das was ?
Keinem. Spricht man aber von Bud Spencer ( Carlo Pedersoli ), dann weiß ein jeder wer gemeint ist.
Es ist Geschmacksache aber keiner Prügel sich so gut wie Bud und sein Filmkollge Terence Hill ( Mario Girotti ).
Die Tage stellt er seine Biographiie vor. Mit 81 Jahren.
Respeckt !
Carlo Pedersoli verdingt sich außerdem drei Jahre lang als Straßenbauer am Amazonas, ehe er in Rom sein Studium der Rechtswissenschaft wieder aufnimmt und mehrere Prüfungen mit der Note "sehr gut" besteht.
Jeder will ja Geld verdienen mit seinem Online Angebot. Werbung ist sicherlich ein gutes Mittel aber nicht immer das Beste.
Nun kam ja das System Micropayment ( zb. mit Flattr ) auf.
Im Grunde ein tolle Idee, die aber irgendwie nie so richtig in die Puschen kommt.
Das "Problem" ist einfach die "Anmeldung". Ok, die muss sein, aber wenn ich einen Artikel lese und bereit bin dafür was springen zu lassen, will ich das schnell erledigen. Aber "umständlich" sich anzumelden, und dann noch bei einem fremden Dienst.... Nun ja irgendwie nicht das Wahre.
Sobald es eine etwas elegantere Möglichkeit gibt, werden die Leute es auch mehr nutzen.
Nun hat taz ein eigenes System eingeführt.
Ich denke einer der Gründe wird sein, dass die anderen Systeme nicht verlässlich sind und der Nutzer "nicht direkt" bezahlen. Dieser Weg über dritte ist immer eine Hürde im Kopf.
"Und was soll daran besser sein ?"
Ich denke dieses Zitat beschreibt zu mindest den Erfolg:
Zweites Update: Am Samstag, den ersten Tag unserer taz-zahl-ich-Kampagne, sind 1.963 Euro eingegangen. Am Sonntag gingen noch einmal 1.002 Euro ein. Insgesamt 595 taz.de-Leserinnen und Leser haben bereits gezahlt – und zwar Beträge von 30 Cent bis 300 Euro. Vielen Dank!
Aber warum ?
Die Einfachheit, die Bezahlmöglichkeiten und der Kopf-Faktor ( ich zahle direkt an den Empfänger und nicht über Dritte ) sind Kriterien die es den Besuchern einfach machen. Somit ist die Hürde, etwas zu spenden, gering.
Wäre die Hürde zu hoch, dann wäre es nur ein System unter vielen.
Daher wünsche ich der Taz gutes gelingen und hoffentlich steigende und gleichbleibende Zahlen. Denn so ein Micropayment System kann am Anfang viel einbringen. Ein steter Fluss kann aber nicht immer entstehen
Im Grunde ist ein Hacker, einer der über den Tellerrand schaut. Sich die Dinge nicht einfach vormachen lässt und versucht ist die Wahrheit herauszufinden.
James Bond könnte man auch als Hacker verstehen. Oder sogar jeden Privatdetektiv.
Jeder der versucht an die Wahrheit zu kommen und dies mit vielen geschickten Methoden erreicht ( Am besten noch ohne Gewalt. ) ist irgendwie ein Hacker.
Wie es aber am besten funktioniert und warum man Hacker nicht verachten sollte, erfährt man an dem folgenden Beispiel:
In Zusammenarbeit mit Gearbox Software hat 2K Games soeben ein sehenswertes Video zu Duke Nukem Forever freigegeben, das sich der Entstehungsgeschichte des Dukes widmet und einen kurzen Rückblick liefert. Scott Miller (Firmengründer/CEO 3D Realms) kommt dabei ebenso zu Wort wie Gearbox-Präsident Randy Pitchford.
Die Grünen lehnten die beitragsfreie Kinderbetreuung ab, weil Finanzexperten Zusatzkosten von bis zu 90 Millionen Euro pro Jahr erwarteten, hieß es aus Verhandlungskreisen.
So und nun lernen wir mal das ein-mal-eins.
Was machen Leute die einen Haufen Geld für den Kindergartenplatz ausgeben müssen, nur damit es den Kindern gut geht und die Eltern arbeiten können/müssen ?
Haben die dann noch Zeit und Lust und eventuell sogar nocht Geld für die Umwelt ?
Na wisst ihr die Antwort ?
Ich schon: Nein.
Ich bin gerne bereit etwas für die Umwelt zu tun. Wenn ich aber für mein allgemeines Wohl zu viel schufften muss, dann habe ich leider keine Zeit mehr für Anderes.
Den Menschen muss es gut gehen ansonsten sind sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Vor Kurzem war erstmals »Veggie-Tag« in der Hauptmensa der Leipziger Universität, der Mensa am Park. Angela Hölzel, 54, ist Mitgeschäftsführerin des Studentenwerks, sie hat diesen Tag organisiert. Mal ohne Fleisch: Tolle Sache, dachte Frau Hölzel, und eine Idee von Studenten. Mit viel Protest rechnete keiner.
Die Studenten reagierten so:
»Eine Benachteiligung derer, die Fleisch essen wollen, ist nicht akzeptabel!«, schreibt ein Student. »Wehret den Anfängen!«, ein anderer.
Pff, so was aber auch. Sind die einfach so aus Ihrem gewohnten Trott geworfen worden...